Weiterentwicklung unseres Qualitätsanspruchs – Wechsel von ENplus zu Certified Premium Pellets (CPP)

Markus Mann

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit mehr als 25 Jahren stehen wir für hochwertige Holzpellets aus regionaler Produktion.

Als wir im Jahr 2001 das erste großtechnische Holzpelletwerk Deutschlands in Betrieb nahmen, steckte der Markt noch in den Kinderschuhen. Das gesamte deutsche Marktvolumen lag damals bei lediglich 5.000 Tonnen pro Jahr – wir erreichten bereits eine Produktionskapazität von 20.000 Tonnen. Einheitliche europäische Qualitätsstandards existierten zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Grundlage unserer Arbeit war zunächst die österreichische ÖNORM.

Mit der Entwicklung des Marktes haben wir die Qualitätsstandards von Anfang an aktiv begleitet. Es folgten die DIN-Norm und anschließend DINplus. Gemeinsam mit weiteren Unternehmen unserer Branche gehörten wir zu den Gründungsmitgliedern des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) und haben die Qualitätsentwicklung in Deutschland von Beginn an unterstützt. Aus diesen Entwicklungen entstand später das heute bekannte ENplus-Zertifizierungssystem auf Basis europäischer und internationaler Normen.

Qualität bedeutet für uns jedoch, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Deshalb haben wir uns entschieden, künftig den Qualitätsverbund Certified Premium Pellets (CPP) zu unterstützen und unsere Holzpellets nach diesem Standard zertifizieren zu lassen.

CPP geht in wesentlichen Punkten über die klassische Produktqualität hinaus und verbindet höchste Pelletqualität mit nachweisbarer Nachhaltigkeit und Klimaschutz. CPP ist eine Gütergemeinschaft, die den neuen RAL-Qualitätsstandard entwickelt hat und betreibt. Wesentliche Punkte des Standards sind:

  • nachhaltige Rohstoffherkunft auf Basis einer SURE-Zertifizierung entsprechend den Anforderungen der europäischen RED III-Richtlinie,

  • verbindliche Nachweise zum CO₂-Fußabdruck entlang der Wertschöpfungskette,

  • Premiumqualität nach DIN EN ISO 17225-2 mit zusätzlich strengeren Anforderungen an verschiedene Qualitätsmerkmale,

  • transparente und nachvollziehbare Klimabilanz.

Mit diesem Schritt möchten wir bewusst ein Zeichen setzen.

Nicht alle Holzpellets weisen die gleiche Klimabilanz auf. Zwischen regional produzierten Pellets und Pellets, die beispielsweise mit einem CO₂-intensiven Strommix hergestellt oder über weite Strecken – etwa aus Nord- oder Südamerika – nach Europa transportiert werden, bestehen erhebliche Unterschiede hinsichtlich ihres tatsächlichen CO₂-Fußabdrucks.

Wir sind überzeugt, dass diese Unterschiede künftig stärker berücksichtigt werden sollten. Unser Ziel ist es, unseren Kunden nicht nur eine hervorragende Produktqualität, sondern auch eine möglichst geringe Klimawirkung und maximale Transparenz anzubieten.

Aus diesem Grund werden wir unsere ENplus-Zertifizierung zum 31. Dezember 2026 auslaufen lassen und unsere Holzpellets künftig nach dem Certified Premium Pellets (CPP)-Standard zertifizieren.

Selbstverständlich erfüllen wir weiterhin sämtliche gesetzlichen Anforderungen sowie alle für unsere Produktion relevanten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards. Einen Überblick über unsere Zertifizierungen finden Sie am Ende dieses Schreibens.

Dem Schreiben haben wir außerdem ein Informationsblatt zu Certified Premium Pellets (CPP) beigefügt.

Für Ihr langjähriges Vertrauen bedanken wir uns herzlich und freuen uns darauf, den Weg zu einer definierten nachhaltigen Pelletqualität gemeinsam mit Ihnen weiterzugehen.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Mann

Neue Pelletheizung für das Schulzentrum Bad Marienberg

In Bad Marienberg sorgt seit Kurzem ein Pelletheizhaus für Wärme im Schulzentrum. Welche Technik dabei zum Einsatz kommt, warum bestehende Container weitergenutzt wurden und welches Contracting-Modell dahintersteht, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 55.

Fügt sich hervorragend in die Umgebung ein: das mit Holz verkleidete Heizhaus.
Die neue Anlage fällt neben dem Schulgebäude (links) und dem „Forum“ (rechts) nicht auf. Der mächtige Kamin gehört zur alten Heizung der Schule. Fotos: Schmalenbach
Zwei Pufferspeicher sorgen dafür, dass keine Wärme aus dem Pelletfeuer ungenutzt verlorengeht und zugleich stets die benötigte Menge Wasser bereits erwärmt ist, wenn es benötigt wird.
Müssen wegen des Heizhauses nicht mehr laufen: die alte Öl- und Gasheizung im Keller der Realschule.
Oben befindet sich das Pelletlager, unten der Brenner.
Verbandsbürgermeister Marvin Kraus (Mitte) und VG-Projektleiter Pascal Wagner (rechts) informieren sich bei Daniel Rahn über technische Details der Anlage in Bad Marienberg.

Lust, es sich auf der Terrasse gutgehen zu lassen

Eine in die Jahre gekommene Terrasse bekommt ein neues Gesicht: Willi Köhler hat das Projekt mit Terrassendielen aus Lärche selbst umgesetzt. Mehr über seine neue Terrasse und das Holz-im-Garten-Sortiment der Westerwälder Holzwerke lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 55.

Willi Köhler schraubt die letzte Diele fest.
Noch immer ist der Rentner bei den WWHW aktiv. Dort hat er die neuen Dielen aufgeladen.
Alles Zubehör für die neue Terrasse gibt es ebenfalls in Langenbach.
Nachdem er jetzt nur noch 30 Stunden im Monat arbeitet, bleibt mehr Zeit für Freizeitprojekte.
Fertig! Hier möchte man selbst gerne Platz nehmen und entspannen.
Die Abstandshalter sorgen für gleichmäßige Zwischenräume und „Luft“ unter den Dielen.
Ringsum hat der Handwerker die Terrasse mit Dielen verkleidet. Fotos: Schmalenbach

Tagesschau-Beitrag: Markus Mann über E-Mobilität im Unternehmensfuhrpark

© ARD

Die anhaltend hohen Kraftstoffpreise setzen Unternehmen weiterhin unter Druck – und rücken Alternativen im Fuhrpark stärker in den Fokus. In der Tagesschau (20.00 Uhr) vom 14.04.2026 äußert sich Markus Mann von den Westerwälder Holzwerken (Rheinland-Pfalz) zum Thema Elektromobilität im Unternehmensfuhrpark.

Bemerkenswert: Der Betrieb hat bereits vor vier Jahren damit begonnen, seine Flotte schrittweise umzustellen. Inzwischen sind 8 von 12 Lkw elektrisch unterwegs. Markus Mann berichtet im Beitrag aus der Praxis, welche Rolle E-Mobilität im Betrieb spielt und welche Überlegungen bei der Umstellung entscheidend sind.



Das Video zur Sendung finden Sie nachstehend. Der Beitrag startet bei Minute 9:35.


Link zum Video

35 Jahre Pioniergeist: Die erste Windkraftanlage im Windpark Langenbach

Ein besonderes Jubiläum: Seit nunmehr 35 Jahren dreht sich die Windkraftanlage über Langenbach unermüdlich im Westerwälder Wind.

Bereits im Jahr 1991 bewies Markus Mann echten Pioniergeist. Zu einer Zeit, in der erneuerbare Energien noch in den Kinderschuhen steckten, erkannte er das Potenzial des Westerwälder Windes und errichtete im Windpark Langenbach die erste kommerziell genutzte Windkraftanlage in Rheinland-Pfalz. Die Anlage des Herstellers „Bonus Energy A/S“ setzte damals Maßstäbe: Mit einer Leistung von 150 kW war sie die größte serienmäßig verfügbare Windkraftanlage ihrer Zeit.

Heute, 35 Jahre später, hat sich die Windenergietechnik rasant weiterentwickelt. Moderne Anlagen sind leistungsstärker, effizienter und technologisch hochkomplex. Doch die Anlage von damals läuft bis heute zuverlässig und zeugt von der Qualität ihrer Bauweise ebenso wie von der nachhaltigen Vision ihres Gründers.

Dieses Jubiläum steht nicht nur für eine technische Erfolgsgeschichte, sondern auch für den Beginn einer Entwicklung, die die Energieversorgung nachhaltig verändert hat. Die Windkraftanlage in Langenbach ist damit weit mehr als nur ein Stück Technik – sie ist ein Meilenstein der regionalen Energiewende und ein beeindruckendes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn man frühzeitig an die Zukunft glaubt.

Die Tiere stehen darauf

Auf dem Gnadenbrothof Ziegenhain kommen „Supreme Pellets“ aus Langenbach als Einstreu zum Einsatz. Wie die Tiere darauf reagieren und wer hinter dem Tierschutzprojekt in Ersfeld steht, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 54.

Andrea Mais berichtet, dass die Tiere wie Pony Schöne Schwarze die neue Einstreu vom ersten Tag an super angenommen haben.
Platz für weitere Tiere wäre auf den zum Hof gehörenden Flächen reichlich.
Hofgründerin Andrea Mais, hier mit Katze Milou, versorgt seit 1987 Tiere in Not.
Anja Hedden kümmert sich um Lusitano Blanquita. Fotos: Schmalenbach
Mausi scheinen die „Supreme Pellets“ in der Kaninchen-Toilette zu gefallen.
Andrea Mais hat einen ehemaligen Swimmingpool zum Salzwasserschwimmbecken für die Vierbeiner umfunktioniert. Für einige von ihnen eine wichtige Bewegungstherapie.
Anja Hedden schafft jeden Samstag auf dem Hof, da sie unter der Woche einer Erwerbsarbeit nachgeht.
Offenbar fühlt sich auch Australian Shepherd Patoune auf dem neuen Untergrund wohl.

Keine Stärke, aber mehr Dampf

Was unterscheidet Pellets für die Einstreu von klassischen Brennstoffpellets? Daniel Rahn und Nicolai Klein erklären, welche Rolle Stärke, Dampf und Oberflächenstruktur bei der Herstellung spielen. Mehr dazu in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 54.

Nicolai Klein schildert, dass die Oberfläche der „Supreme Pellets“ ideal sei, um Flüssigkeiten im Stall aufzunehmen.
Nach dem Absacken laufen die Säcke über ein Band zum Roboter.
Daniel Rahn überprüft die Pellets direkt an der Presse.
„Mitarbeiter“ ohne Rückenschmerzen: Der Roboter übernimmt das Stapeln der „Supreme Pellets“.

Buche: Stabiler und auf dem Markt begehrt

Mit der neuen Blockbandsäge können die Westerwälder Holzwerke neben Nadelholz auch Buche verarbeiten. Was das Holz besonders macht und worauf es beim Sägen ankommt, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 53.

Buchen-Kanthölzer bei den WWHW: Die Buche ist regional verfügbar und es gibt auch einen regionalen Markt dafür. Fotos: Schmalenbach
Die Spannungen im Holz haben eine enorme Kraft, wie am linken Stamm zu sehen ist.
Das Schnittbild beim Scharfschnitt…
…und beim Blockschnitt, mit dem die Buche bearbeitet wird.
Jan-Philipp Alhäuser erzählt, dass das Unternehmen erst lernen musste, wie man Buche perfekt schneidet, um jetzt Top-Qualität auch mit dieser Holzart herstellen zu können.

Kaufen, wo zuvor weniger eingeschlagen wurde

Woher kommt künftig das Rundholz für die Verarbeitung? Veränderte Waldbestände und unterschiedliche Holzarten stellen auch Sägewerke vor neue Herausforderungen. Hintergründe dazu gibt es in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 53.

Auf den Rundholzplatz der WWHW kommen nun mehr Holzarten.
Borkenkäferspuren in einem Rindenstück in einem mittelhessischen Wald: Stürme oder Käferbefall vernichten große Waldgebiete in Europa. Fotos (3): Schmalenbach
Eine hölzerne Stabkirche in Norwegen. Foto: monikawl99

60-mal Rosenheimer Lay und zurück

Ein Rundholzzug endet an der Rosenheimer Lay – für die letzten Kilometer bis nach Langenbach übernimmt Stefan Sturm mit dem Lkw. Wie die rund 60 Fahrten organisiert werden und was hinter der Logistik steckt, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 53.

Am einst für den Basaltabtransport angelegten Bahnhof lädt Stefan Sturm Holz auf den E-Lkw. Da er ein routinierter Baggerfahrer ist, kann er auch diesen Schritt selbst erledigen. Fotos (7): Schmalenbach
In Garnituren mit maximal fünf Waggons je Durchgang aufgeteilt, ist das Holz aus dem Komplettzug zur Rosenheimer Lay gefahren worden. Foto: WWHW
Auf dem Gelände ist das Holz zwischengelagert worden, um es anschließend von dort in etwa 60 Touren nach Langenbach zu fahren.
Stefan Sturm gurtet seine Fracht sicher an.
Der mit Rungen ausgestattete Auflieger ist eigens für den Rundholztransport gedacht.
Vom Trailer wird das Holz direkt auf die Rundholzsortierung gelegt.
Da die Bahnlinie etwa acht Kilometer vor dem Firmengelände endet, muss das letzte Stück auf der Straße zurückgelegt werden, unter anderem durch Elkenroth, wo es politischen Widerstand gegen die direkte Anbindung der WWHW an die Bahntrasse gab.

Wenn ein Rundholzzug eintrifft, ist Flexibilität gefragt – manchmal auch am Wochenende.

Ein kompletter Rundholzzug bringt besondere Abläufe mit sich – und verlangt Flexibilität im Werk. Betriebsleiter Jan-Philipp Alhäuser erzählt, wie die Anlieferung organisiert wird und warum dabei das ganze Team gefragt ist. Mehr in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 53.

Ist der Zug mit dem Holz erst da, müssen alle mitziehen, damit die Entladung klappt.

Auszeichnung in der Kategorie Mobilität

Die Firmengruppe MANN wurde beim regionalen Wettbewerb „Grüne Welle“ in der Kategorie Mobilität ausgezeichnet. Welche Projekte dabei eine Rolle spielten, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 52.

Bei den WWHW wird ein Auflieger mit Westerwälder Holzpellets in Säcken beladen. Gezogen wird die Fracht von einem vollelektrischen „Volvo“ mit einer 540 Kilowattstunden fassenden Batterie. Foto: Schmalenbach
Die Auszeichnung, die „MANN Naturenergie“ erhalten hat.

Eher ernsthaft wie Kay

Schwarze Anzüge, Sonnenbrillen und eine ungewöhnliche Idee für einen Unternehmensfilm: Reinhard Weiß erinnert sich an „MANN ist bereit“ und den Neudreh 15 Jahre später. Das ganze Gespräch lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 52.

„Da haben wir uns damals im Prinzip ‚gesucht und gefunden‘, wie man so sagt“, erinnert sich Reinhard Weiß an seinen Einstieg im Unternehmen von Markus Mann.

Der Koblenzer hat beim Filmdreh anno 2025 wieder mitgewirkt.

In 15 Jahren wäre er erneut dabei, sollte „MANN Naturenergie“ abermals eine Neuverfilmung planen, lacht Reinhard Weiß (rechts). Fotos: Schmalenbach

Solche Entwicklungen machen Hoffnung

Von den ersten Energieprojekten bis zum heutigen Arealnetz hat sich am Standort Langenbach vieles verändert. Markus Mann blickt im Gespräch zurück und spricht über aktuelle Entwicklungen und seine Perspektive auf die Energieversorgung. Das vollständige Interview lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 52.

Markus Mann (links) in einer Szene der 2025er Film-Neufassung. Der Unternehmer hofft, dass bis zu einer möglichen dritten Auflage von „MIB“ nach weiteren 15 Jahren bidirektionales Laden üblich sein wird.

Investitionen, um bei der eigenen Energienutzung besser zu werden: Die PV-Module an den Pelletsilos gab es 2010 noch nicht.

Im Westerwälder Unternehmen hat sich in den 15 Jahren viel verändert. Rollt im 2010er-Film noch ein Diesel-Lkw durchs Bild, benutzen Markus Mann (vorne) und Reinhard Weiß im Neudreh einen E-Lkw, wie sie bei den „Westerwälder Holzwerken“ (WWHW) längst üblich sind bei Pelletlieferungen.

15 Jahre Wärmeversorgung in Anzère

Seit 15 Jahren betreibt die Chauffage Bois Énergie Anzère ein pelletbasiertes Wärmenetz im Schweizer Wallis. Wie sich das Projekt entwickelt hat und welche Rolle die Wärmeversorgung heute im Ferienort spielt, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 51.

Das „Anzère Wellness & Spa“ ist eines von 100 an die Fernwärme angeschlossenen Objekten in dem 900-Einwohner-Dorf. Fotos (3): MANN Naturenergie

Stéphanie Dijkman vom Tourismusbüro Anzère findet, dass die CBA wichtig ist für die nachhaltige Zukunft des Ferienortes, in dem sie arbeitet. Foto: Genevay

Blick auf die Heizzentrale, die oberhalb des Ortes liegt.

Die Gemeinde Ayent, zu der Anzère gehört, erstreckt sich von der Rhône-Ebene bis zum 3.248 Meter hohen Wildhorn in den Berner Alpen. Foto: adobe

3.000 Tonnen für 100 Kunden

Rund 100 Kunden sind heute an das Wärmenetz im Schweizer Anzère angeschlossen. Welche Technik dahintersteht, wie viele Pellets benötigt werden und wie sich die Anlage entwickelt hat, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 51.

11.500 Megawattstunden Wärmeenergie werden für den Ort im Wallis benötigt. Fotos: „MANN Naturenergie“

An der Heizzentrale sind im Jubiläumsjahr sechs Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge installiert worden, darunter dieser 150-KW-Schnelllader.

Markus Mann, Präsident der „Chauffage Bois Energie Anzère“ (links), und Pierre Oberson, Aufsichtsrat der CBA und Generalsekretär der „Groupe E“, einem großen Energieversorger in der Westschweiz, am mit zwei Ladepunkten ausgestatten Schnelllader. Dieser bietet 150 kW Leistung.

Familienunternehmen machen Wirtschaft aus

Welche Bedeutung haben Familienunternehmen für den Westerwald? Landrat Achim Schwickert spricht über regionale Wirtschaft, Arbeitsplätze, Fachkräfte und die Verbindung zwischen Unternehmen und ihren Heimatorten. Das vollständige Interview lesen Sie in der Wäller Energiezeitung Nr. 24.

Landrat Achim Schwickert (rechts) betont die Bedeutung der Familienunternehmen wie jener von Thomas (links) und Markus Mann für den Westerwald. Fotos: Schmalenbach

„Tage der offenen Tür“: Es zischt und macht

Zwei Tage lang öffnete die Firmengruppe MANN anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens ihre Türen. Zwischen Betriebsführungen, Dampfmaschinen und Familienprogramm konnten die Besucher einen Blick hinter die Kulissen in Langenbach werfen. Mehr Eindrücke gibt es in der Wäller Energiezeitung Nr. 24.

Die neue Blockbandsäge begeistert alle Besuchergruppen.

Paula spielt mit den „Westerwälder Holzpellets, die in der ausgestellte Matrize der Pelletpresse liegen.

Aus dem Taunus: Wolfgang Schwabe betrachtet den Rundholzplatz vom Dach des Sägewerkes aus.

Die Nutzung von Grünstrom, wie ihn MANN auch an den Pelletsilos erzeugt, halten Karl-Heinz und Jutta Vetter (vorne) für ökologisch geboten. Fotos: Schmalenbach

Andreas und Christoph Schneider, Helena Holl (von links): daran interessiert, was man mit Holz machen kann.